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  • Sal.Paradise 21. Juni 2020 at 20:58

    Was @Marius über prozentuale Investitionen sagt, also nicht mehr als z.B. 5%, ist richtig und auch der Grund, warum ich, wenn ich denn in Zukunft weiterhin trade, auf CFD/Optionen, etc…über den Metatrader handeln werde, weil ich für ein gesundes CRV Summen einsetzen muss, die ich nicht habe und die in keinem Verhältnis zum Gewinn stehen. Bei einem nomalen Trade mit ordentlichem CRV bin ich dann halt z.B. 20€-50E los und gut ist. Kein tagelanges zittern und beobachten der Aktien und enervierendes Auf+Ab der Gefühle, was auf Dauer Spruren hinterlässt und niemals gut gehen kann, weil man psychisch viel zu involviert und somit immer weniger nüchterne Entscheidungen trifft. WDI ist jetzt ein extremes Beispiel, aber es gibt noch viele andere Aktien, die eine extreme Volatilität aufweisen und permanente Anwesenheit am Monitor erfordern, was ich nicht mehr möchte.
    Ich habe jetzt ein Echtgeldkonto bei GKFX und werde nächste Woche eine kleine Summe einzahlen, damit ich Zugriff auf das Unterichtsmaterial von @Tradingdusche bekomme. Das sind mehrere Seminare und ich werde aller Voraussicht auch kein echtes Geld traden, solange ich nicht die wichtigsten Basics erlernt habe.
    Letzte Woche hatte ich mehrmals gutes Geld mit dem Metatrader gemacht, bin mir aber bewusst, dass das nichts mit echtem Plan oder optimalem MM zu tun hatte.
    Wenigstens bin ich jetzt soweit mich nicht mehr selbst in die Tasche zu lügen, nur weil ich einige erfolgreiche Trades hatte. Übrigens habe ich auch erfahren, wie schnell man wirklich hohe Summen mit MT4/5 und CFD verlieren kann und auch ein Stück klarer, warum >75% der Frischlinge ihr Geld verzocken. Ich habe versuchsweise bewusst auf einen SL verzichtet, was fatale Folgen hatte. Mir war wichtig, genau solche herben Situationen erleben zu können, wo man mit überhöhtem Lot und keinem SL in wenigen Minuten >500,-€ im Minus steht.
    Da nehme ich mir lieber Zeit und bin geduldig… 😉

    << B
  • Marius [mod] 21. Juni 2020 at 13:50

    Sonntag, 21. Juni 2020, 10.40 Uhr: Die Gläubiger von Wirecard wollen den Konzern stabilisieren. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ („FAS“) unter Berufung auf eine nicht näher benannte Person aus Bankenkreisen.

    Keine der Banken habe vor, Wirecard die Kredite zu kündigen, so der Insider weiter. Der Bezahldienstleister könnte demnach bereits bis zum Ende nächster Woche eine Einigung mit den Gläubigern erzielen.

    Im Gegenzug für eine Ausweitung der Finanzierungshilfen in Höhe von fast zwei Milliarden Dollar verlangen die Gläubiger von Wirecard mehr Klarheit, berichtete die Finanznachrichtenagentur Bloomberg bereits am Freitag und Berufung auf Insider.

    << B
  • Theobald 21. Juni 2020 at 11:00

    Hallo Susanne,
    ich glaube Bodo wollte hier nicht noch auf die Wirecard Geschädigten eindreschen, oder sich über sie lustig machen.
    Du hast es richtig erkannt, Du bist in allerbester Gesellschaft. Auch große Fond Gesellschaften sind hier unter den Verlierern zu finden.
    Andere haben Glück gehabt, da sie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht investiert waren. Dazu gehöre z.B. ich. Aber nicht weil ich besonders schlau bin und gewusst habe das 2 MRD. fehlen. Ich war der Meinung ich bekomme die Aktie nochmal günstiger ins Depot, wenn im Zuge einer 2. Abwärtswelle weltweit die Kurse nochmal fallen. Aber mit diesem Desaster habe ich niemals gerechnet, da auch ich von der Aktie und ihrem Geschäftsmodell überzeugt war.
    Was kann man daraus lernen?
    Der vergangene Donnerstag war für das Unternehmen ein entscheidender Tag. Das war im Vorfeld klar.
    Nun muss man sich vor diesem Tag Gedanken machen, was kann passieren, welche Möglichkeiten gibt es und wie wird der Kurs reagieren.
    a) Wirecard bekommt ein uneingeschränktes Testat –> die Kurse gehen nach oben durch die Decke
    b) Es bleiben weiterhin Unklarheiten und der Termin muss nochmals verschoben werden. –> Kurse geben nach, machen wahrscheinlich ein neues Jahrestief, so 50€ – 65€
    c) Es kommt etwas unerwartetes ans Licht –> Aktie stürzt massiv ab
    Jetzt bin ich investiert und sogar leicht im Minus. Damit sitze ich psychologisch in der Falle. Denn niemand will und kann Geld verlieren. Man schaltet in den Hoffnungsmodus. Hofft auf den Einstiegskurs, um endlich aus der Aktie rausgehen zu können.
    Verkaufen kann man auch nicht, denn dann würde man sich ja ärgern wenn a) eintrifft.
    Die Wahrscheinlichkeit steht aber 2:1 gegen mich und selbst wenn ich c) aussen vorgelassen hätte, weil ich mir so etwas nicht vorstellen konnte, hatte ich nur eine 50 zu 50 Chance.
    Eine Möglichkeit wäre also gewesen 50% noch am Do. früh zu verkaufen, evtl. auch schon 1 oder 2 Tage vor dem Termin, um zumindest knapp die Hälfte meines Kapitals zu sichern. Klar hätte ich mit diesem 50% Verkauf einen Verlust akzeptieren müssen, aber den hätte ich sehr wahrscheinlich mit Eintreffen von a) mehr als ausgleichen können, oder wäre zumindest in Summe pari gewesen.
    Wäre b) eingetroffen, hätte ich z.B. wieder investieren können, falls ich immer noch von der Aktie überzeugt gewesen wäre.
    Bei c) hätte ich mich zwar sehr geärgert, aber ich hätte mich auch ein kleines bisschen freuen können, den ich hatte zuvor mit dem 50% Verkauf alles richtig gemacht.
    Klar hinterher ist immer gut reden, aber solche Situationen kommen immer wieder, wenn man in einer Aktie investiert ist. Also kann man vielleicht schon daraus lernen und sich gedanklich darauf einstellen.
    Die Aussage das Leerverkäufer immer den Finger in die Wunde legen und immer wenn Leerverkäufer aktiv sind etwas faul sein muss, ist meiner Meinung nach falsch.
    Ja, bei Wirecard hat es gepasst, bei Tesla oder VW nicht, dort haben die Leerverkäufer bluten müssen.

    << B
  • Marius [mod] 21. Juni 2020 at 00:01

    Susanne,
    ich kann verstehen, dass die Entwicklung in Sachen Wirecard ein extrem unangenehmes Erlebnis ist.
    Bitte bedenke, dass Bodos Antwort sich auf einen Kommentar bezog, der im Premium gepostet wurde und den ich hierher kopierte. Du scheinst dich angesprochen zu fühlen, warst es aber nicht. Zumal es in dem (kopierten) Kommentar generell um die aktuelle Situation im Aktienmarkt geht, der sich komplett von allen wirtschaftlichen Realitäten abgekoppelt hat. Darauf bezog sich, so meine Interpretation, auch der Satz „Die Dummen sterben nie aus…“, denn es gibt, siehe „RobinHood“ immer wieder große Gruppen privater Trader, die an das Märchen von der ewigen Hausse glauben. Das ist faktisch richtig – hat aber nichts mit dir persönlich zu tun.
    Dann zitierst du mich und schreibst, dass ich vor nicht langer Zeit an einen Ausbruch bei WTI dachte. Das ist richtig, denn wir hatten ein DBW im Chart, das sich statistisch deutlich häufiger bullisch als bärisch auflöst.
    Bei der Vielzahl an Aktien die ich hier und im Premium charte, orientiere ich mich zu 95% am Chartbild. Die verbleibenden 5% sind Informationen, die ich nebenbei aufschnapp(t)e.
    Sollte ich vor jeder Chartanalyse eine Due-Dilligence-Prüfung machen, würde ich für jede Aktie mindestens 2 Tage Zeit benötigen, um die DD und das Chartbild zu einem Gesamtbild zu formen. Ich mache das ab und zu für zwei Hamburger Kaufleute, die mit bedeutenden Beträgen investieren. Ich berechne dafür aber auch einen angemessenen Betrag. Hier im Forum ist das schlicht unmöglich.
    Ich habe vor 2 Wochen im Video auf die Diskrepanz zwischen bullischem Chartbild und der starken Áktivität der großen Shorts hingewiesen. Mein Rat war abzuwarten, sofern man noch nicht investiert sei oder abzusichern, sofern man es bereits wäre.
    Absichern hätte in dem Fall bedeutet, die Aktie teilweise oder gesamt in Höhe der bestehenden Position zu shorten oder via Put OS abzusichern.
    Hätte sich die WDI Sache positiv aufgelöst, wäre man wegen eines sicher entstandenen Gap up bei dem ersten Push einer Erleichterungsrally nicht dabei gewesen – in der aktuellen Entwicklung hätte der OS idealerweise den Verlust in der Aktienposition egalisiert.
    Letztlich bleibt es aber bei dem, was ich hier immer wieder bete und im MM Video ausführlich beschrieben habe: Bei Aktien sollte man nicht mehr als 5% des Kapitals einsetzen. Denn selbst wenn WDI pleite gehen sollte, würde ein Verlust von 5% des Kapitals keine finanzielle oder emotionale Krise auslösen.
    Ich habe im MM Video auch darauf hingewiesen, dass es Broker gibt (zB IG Markets), bei denen man Aktien via CFD kaufen kann und diese gegen eine Gebühr ( wird im Falle der Ausführung fällig) mit einem *garantierten“ Stop -und somit geschützt vor Gap down-, erwerben kann.
    Dafür ist es nun zu spät, denn der temporäre oder dauerhafte Verlust ist entstanden. Nüchtern betrachtet ist die WDI Entwicklung gut für alle, selbst für die negativ Betroffenen. Denn es erinnert daran, dass man überinvestiert um Jahre zurückgeworfen werden kann, wenn die bekannten Pferde vor der Apotheke kotzen. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, sich vor solchen Entwicklungen zu schützen:
    1. Die 5% Regel akzeptieren.
    2.Alternativ kann man auch mit 10, 20 oder gar 30% in Aktie gehen, wenn es die Möglichkeit eines garantierten Stops gibt. Denn dann kann man den Verlust mittels Stop Loss auf 5% seines Kapitals begrenzen.
    Vielleicht hast du die 5% Regel nicht beachtet oder bist momentan einfach so sehr enttäuscht von Wirecard, dass du sensibel auf Postings reagierst und sie persönlich nimmst, obgleich sie allgemeines Traderverhalten auf´s Korn nehmen. Und da ist die traurige Wahrheit, dass rund 80% aller privaten Trader Verluste einfahren. Das nicht weil sie zu dumm sind, sondern weil sie die elementaren Money Management Regeln missachten, nach denen sich selbst die Profis in der Branche richten (müssen). Ich kann deine Enttäuschung verstehen – aber der Blog oder dessen Inhalte haben damit nichts zu tun.
    Hoffen wir das Beste und vielleicht schaffen es die vielen Betroffenen, diese Erfahrung in der Zukunft durch verbessertes MM zu einer einmaligen Erfahrung zu machen.
    Im Übrigen kannst du dir sicher sein, dass ich jedem Mitglied, egal ob Leserstream oder Premium, das sich über ein anderes Mitglied wegen eines Verlusttrades lustig macht oder bewusst Salz in die Wunde streut, die rote Karte zeigen würde.

    << B
    • Bodo 21. Juni 2020 at 12:43

      @Susanne: Wie Marius es bereits vermutet hat, bezog sich das geschriebene auf die aktuelle allgemeine Situation. Das hat nichts mit dir persönlich zu tun…
      Ich trade seit 28 Jahren und weiß nur zu gut, das Freud und Leid eng beieinander liegen.
      Die Börse ist ein Haifischbecken. Wenn man darin einigermaßen erfolgreich schwimmen möchte, sollte man zum Hai mutieren oder man wird gefressen. Als Hai sollte man sich aber auch im Klaren darüber sein, dass es Kannibalismus gibt. Und die dann Übrig geblieben sollten nicht vergessen, dass die Umwälzpumpe des Beckens Strom benötigt, den der Hausmeister jederzeit ausschalten kann.

      << B
      • Maciste 21. Juni 2020 at 13:21

        Ich halte mich nur für einen Putzerfisch, dass trifft mein Verhalten an der Börse ganz gut…übrigens heißt meine Wirecard, Nordex, da gibt es aber noch eine und noch eine, was soll’s shit happens. Ich brachte auch viele MMR nicht, nur eine…Das Kapital zum traden oder für Aktien entbehren zu können. d.h. temporär, nicht total. Kein Trost, kein lustigmachen aber die Wahrheit. Angenehmen Sonntag.

        << B
  • Marius [mod] 20. Juni 2020 at 18:44

    Aus dem premium Blog zu Wirecard:
    +
    Es ist schon eine unfassbare Geschichte rund um Wirecard – vor allem auch diese Goldgräberstimmung in den Aktienforen, die nicht abreißen will. Bezugnehmend auf Harry’s WDI Kommentar habe ich den besagten Post von Lilalaunebär im Ariva Forum nachgeschaut.
    Ein neu registrierter Nutzer namens Lilalaunebär postet am 10.6 und damit 8 Tage vor Veröffentlichungstermin des wiederholt verschobenen Geschäftsberichts in einem Forum für Kleinanleger, dass WDI kein Testat von E&Y erhalten wird, weil Nachweise für Geld auf Treuhänderkonten fehlen. Er erwähnt, dass die Information von WDI Mitarbeitern auch Shortsellern gesteckt wurde.
    Der Post wird belächelt, viele reagieren mit Spott und behaupten zum Trotz mehrere hundert Aktien bei einem damaligen Kurs von um die 100 Euro geordert zu haben – ob das stimmt, sei dahingestellt. Der Post wird wenig später von ARIVA/finanzen.net gelöscht, der Benutzer wird permanent gesperrt.
    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand aus dem Nichts in einem Forum aufkreuzt und Insiderinformationen verbreitet, um Kleinanleger aus möglicher Nächstenliebe zu retten? Eventuell nur ein Wichtigtuer? Im Nachhinein kann man immer klug daherschwätzen. Zieht man in Betracht wie detailliert dieser Nutzer den Sachverhalt beschreibt, hätte man zumindest für einen kurzen Moment darüber nachdenken sollen, ob da etwas dran sein kann. Vor allem, wenn ein DAX Konzern den Abschlussbericht schon 2 mal verschieben musste. Allein das sollte nachdenklich machen, aber die Stimmung der Kleinanleger rund um WDI ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem was gerade am Markt abgeht. Firmen, die mit einer nackten Idee an den Markt kommen und noch nie etwas produziert haben, erhalten über Nacht zweistellige Milliardenbewertungen, wenn die Idee den Zeitgeist trifft. Es wird nicht mehr aufgrund von Fundamentaldaten investiert, es wird auf Basis von Emotionen und Glauben gehandelt. Das Paradies für Glücksritter. Das kann nicht lange gut gehen. Es ist zu viel Geld und Optimismus im Markt.
    Des Kaisers neue Kleider ist ein Märchen für Kinder, aber auch im echten Leben kann man immer wieder Parallelen zu diesem Märchen sehen. Manchmal reichen die Schreie einiger der Kaiser sei nackt nicht mehr aus. Erst müssen allen die Kleider vom Leib gerissen werden und der Wind entsprechend wehen, damit sie aufwachen.
    https://mobile.twitter.com/mcamathematlk/status/1274077992847847426/photo/1

    << B
    • Bodo 20. Juni 2020 at 20:19

      Solche Skandale gab es schon immer und wird es immer wieder geben. Die Dummen sterben nie aus…

      Das Problem im Allgemeinen ist, dass die allermeisten Menschen tatsächlich glauben, alles zu wissen, jedoch begründet sich ihr Wissen nur auf das „hören sagen“. Das Wort „Wissen“ stammt aus dem indogermanischen bedeutet soviel wie „Wurzel“. Besonders die Politiker sind ein solch allwissendes Volksgruppe…

      Vor kurzem wurde hier mal eine Link von EW-Robby gepostet. Erschreckend ist, kaum geht der Markt mal in die andere Richtung wie prognostisiert, sofort bricht über ihn ein Shitstorm aus. Ich kann so etwas nicht verstehen! Anstatt sich bei ihm zu bedanken, dass er seine Freizeit opfert und Analysen kostenlos veröffentlicht, die es mir ermöglichen, meine Investition/Entscheidungen immer wieder auf neue zu überdenken und zu hinterfragen, wird er beleidigt.

      << B
      • Bodo 20. Juni 2020 at 20:19

        Es ist wie mit den Kindern. Wenn sie klein sind, werden sie mit der Weihnachtsmann-Geschichte verarscht. Sie glauben sie, weil es ihre Respektpersonen (Groß-/Eltern, Verwandten), denen sie vertrauen und glauben, so erzählen. Nach der ersten Begegnung sind die Kinder ohne Zweifel davon überzeugt, denn sie haben ihn live gesehen, gehört, angefasst und vor allem gab es reale Geschenke. Das der Opa vorhin noch da war und der Weihnachtsmann dieselben Strümpfe wie Opa trug, fällt nicht weiter auf. Die Eltern freust, haben Sie doch ihnen Spaß und ein Druckmittel (Angst). Irgendwann wird das verarsche Kind selbst Kinder haben. Es glaubt zwar nun nicht mehr an den Weihnachtsmann, aber daran, dass am 24.12. (Heiligabend) Jesu Christi geboren wurde. Hättet er diese Annahme hinterfragt und die Bibel gelesen, hätte er in ihr dieses Datum nicht gefunden. Und so glauben die allermeisten Menschen doch tatsächlich diesen Fake – den die Kirche nicht bestreitet, sogar offiziell bestätigt. Aber wehe man sagt etwas, dann ist man ein Verschwörungstheoretiker…

        << B
      • susanne 20. Juni 2020 at 20:45

        Gut, dass du noch nie Fehler gemacht hast! Gut, daß wir Dummen uns mit großen Fonds und sehr vielen Analysten im Gleichgang bewegt haben, Gut, dass auch Marius vor gar nicht langer Zeit, an einen Ausbruch bei WDI gedacht hat. Der mich damals bewegt hat, in der Aktie zu bleiben! Blöd, dass ich viele negative Links und Vermutungen zu der Aktie reingestellt habe, aber nicht gleich Verbrechen hinter dem Modell vermutet habe und den den Stecker gezogen hatte. Danke mein Bedarf an diesem Blog ist erstmal gedeckt!

        << B
    • Maciste 21. Juni 2020 at 13:08

      Es ist wie in der „Höhle der Löwen“ ein pfiffiger Gründer/Erfinder stellt ein Produkt/Dienstleistung vor. Seine Bewertung oftmals gerechtfertigt erscheint den „Löwen“ als nicht begründet, wollen Sie doch mit Ihrem Invest einen stark überproportionalen Verlauf in kürzester Zeit erreichen…überlegt mal wer da mit ein paar 10k-100k€ seine Beteiligungen i.d.R. von 25-49% hergibt und was dies bedeutet. Jeder Käufer/Investor will billig rein, doch einer muss über den Tisch gezogen werden…m.M.n.

      << B
  • MisterX 20. Juni 2020 at 14:47
    << B
  • Theobald 20. Juni 2020 at 12:11

    Alles sehr nebulös bei Wirecard, entweder sind sie tatsächlich Betrügern auf den Leim gegangen, oder sie sind selbst involviert.
    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/wirecard-bilanzskandal-die-spur-fuehrt-nach-asien-16823114.html

    << B
    • xx123 20. Juni 2020 at 16:03

      Was mich tatsächlich interessiert ist warum die Wirtschaftsprüfer die Bilanzen so lange durchgewunken haben wenn allein schon die Bilanzierung der Treuhand Konten als Cash fragwürdig ist. Mein Chef würde mir da die Ohren lang ziehen wenn ich darüber keine eindeutigen Nachweise hätte.

      << B
    • susanne 20. Juni 2020 at 17:22

      Der Fisch fingt am Kopf zu stinken an!

      << B
  • thommy 20. Juni 2020 at 11:41

    Hi Susanne,
    ich bin auch WDI Betroffener. Werde am WE mal die rechtlichen Möglichkeiten eruieren. Hier ein Link von WO zum Thema Ansprüche gegenüber WDI ermitteln
    https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12636009-jahresbilanz-2019-bombe-wirecard-platzt-anleger-schadensersatz

    << B
    • Theobald 20. Juni 2020 at 12:17

      Das ist ja witzig, ich persönlich habe mit meinen Wirecard Investments kein Geld verloren, könnte aber trotzdem auf Schadenersatz klagen, weil mir Gewinne entgangen sein könnten. Na ja, also das werde ich ganz bestimmt nicht tun.

      << B
  • tobbii 20. Juni 2020 at 11:13

    Hab da gerade eie Bull WW im €/$ gefunden. Ziel 1.17. Allein mir fehlt der Glaube bei dem wie die Verhandlungen in der Eurozone laufen.

    << B
  • susanne 20. Juni 2020 at 10:28

    https://www.youtube.com/watch?v=H7l74rUQzBI
    Wirecard- Wahnsinn wenn das so abgelaufen ist.?..

    << B